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Über Uns:
In unserer modernen, patientenorientierten Praxis setzen wir auf hohe medizinische Qualität und persönliche Patientenbetreuung. Unser Team arbeitet engagiert und herzlich, um unseren Patientinnen das Beste zu bieten.
 
Dein Profil:
 
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Werkstudent/in EDV

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Deine Aufgaben:

  • Aufbereitung von Patientendaten und Unterstützung bei der Umsetzung digitaler Praxisabläufe

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Bewerbung: Wir freuen uns auf deine Bewerbung

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Inkontinenz

Inkontinenz

Nicht immer eine Frage des Alters

Von Inkontinenz spricht man, wenn Harn beim Husten, Niesen, Lachen oder bei körperlicher Belastung verloren wird, oder wenn ein so starker Harndrang besteht, dass oftmaliges Urinieren notwendig ist, die Person dazu auch in der Nacht mehrmals aufstehen muss und bisweilen nicht mehr rechtzeitig die Toilette erreicht.

Risikofaktoren

Die Häufigkeit von Harninkontinenz steigt mit dem Alter. Auch Blaseninfektionen sind ein häufiger Grund.

  • Während der Schwangerschaft leiden etwa 30 bis 60% der schwangeren Frauen unter einer temporären Harninkontinenz. 

  • Eine Harninkontinenz kann aber auch erst durch die Geburt entstehen. Wegen der hohen Belastung und Dehnung der Beckenbodenmuskulatur kann es zu einer Funktionsstörung der Schliessmuskeln kommen. Verschlimmert wird dies, wenn während der Geburt Nerven verletzt werden, welche die Schliessmuskeln kontrollieren sollen. Auch ein Riss in der Vagina oder ein Dammschnitt können dafür verantwortlich sein.

  • Auch Übergewicht kann eine Harninkontinenz begünstigen. Durch das zusätzliche Gewicht kann es zu einer Dehnung und Schwächung der Beckenbodenmuskulatur kommt.

Therapieformen

Nicht-invasiv

  • Beckenbodengymnastik

  • Östrogengabe, bei peri- und postmenopausalen Patientinnen

  • Beckenbodentraining mittels elektromagnetischem Impulsfeld

Invasiv

  • Gyncare TVT Band gegen Inkontinenz

  • Lasertherapie gegen Blasenschwäche


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Geburt

Geburt

Jede Geburt ist ein ganz besonderes Erlebnis. Zu unserer geburtshilflichen Betreuung gehört es auch, Sie über alles zu informieren.

Wann geht es los?

Der errechnete Geburtstermin stellt lediglich eine statistische Größe dar.

Anzeichen dafür, dass es nun wirklich losgeht, sind:

  • Fruchtwasserabgang
  • regelmäßige Wehentätigkeit
  • leichte sogenannte Zeichnungsblutung.

Wenn die Schwangere Blut oder blutigen Schleim verliert, bedeutet dies, dass sich der Schleimpfropf vor dem Muttermund gelöst hat. Meist kommt es erst zum Ende der Eröffnungsphase zum Fruchtblasensprung. Manchmal geschieht dies aber auch zu Beginn der Eröffnungsphase. Geht der Schwangeren also tröpfchenweise oder schwallartig das Fruchtwasser ab, ist dies ein sicheres Zeichen, dass die Geburt bevorsteht. Von einer regelmäßigen Wehentätigkeit, die auf die bevorstehende Geburt hinweist, spricht man, wenn die Wehen regelmäßig mindestens alle zehn Minuten kommen.

In diesen Fällen sollten Sie ihre Hebamme oder ihren Arzt benachrichtigen. Wenn sie nicht zu Hause entbinden, können Sie sich jetzt auf den Weg ins Spital oder Geburtshaus machen.


Ihr Geburtshelfer

J.F.P. Schüttpelz betreut Sie vom Beginn Ihrer Schwangerschaft bis zur Geburt. Sein Fachwissen und seine langjährige Praxis umfassen alle Aspekte rund um die Schwangerschaft und Geburt.

Beratung
Jede Geburt ist ein ganz besonderes Erlebnis. Zur geburtshilflichen Betreuung gehört es auch, Sie über alles zu informieren. Die individuelle Beratung einer Patientin sowie die Einbeziehung von Wünschen, Ängsten und Fragen der Schwangeren sind Dr. Schüttpelz sehr wichtig und selbstverständlich Teil der Behandlung. Er blickt auf ein vielfältig erworbenes Leistungsspektrum, gerade auch in der Betreuung von Risikoschwangerschaften.

Geburt in der Hirslandenklinik
Ihr Gynäkologe Herr Schüttpelz bietet Geburtshilfe, in der Sicherheit und Geborgenheit für Mutter und Kind im Mittelpunkt stehen. Er berücksichtigt auch Ihre individuellen Wünsche. Ihr Partner ist während der Geburt sehr willkommen.
In der Hirslandenklinik Aarau erwartet Sie ein angenehmer Aufenthalt mit persönlicher und individueller Betreuung. Ihre Sicherheit und Wohlbefinden sind oberste Priorität.

In der Hirslandenklinik Aarau kann Herr Schüttpelz Sie geburtshilflich betreuen, wenn Sie für die ganze Schweiz allgemein, halbprivat oder privat versichert sind. Gerne informieren wir Sie ausführlich. Sprechen Sie uns an!


Kaiserschnitt

Der primäre Kaiserschnitt wird durchgeführt, wenndie Lage des Kindes ungünstig ist, z.B. Quer- oder Steißlage,eine Mehrlingsschwangerschaft vorliegt mit ungünstiger Lage zumindest eines Kindes das mütterliche Becken für den Schädeldurchtritt des Kindes zu eng ist

die Plazenta vor dem Muttermund liegt
das Risiko einer vaginalen Entbindung für die Mutter erhöht ist, z.B. durch Krampfleiden oder Herzfehler
ein hohes Infektionsrisiko für das Kind besteht, z.B. bei Herpes genitalis, Hepatitis B oder C, HIV.

Der sekundäre Kaiserschnitt wird durchgeführt, wenn das Kind durch akuten Sauerstoffmangel, z.B. bei einem Nabelschnurvorfall, gefährdet ist die Geburt nicht fortschreitet, z.B. bei einer Wehenschwäche. Wunschkaiserschnitt
Nach dem Kaiserschnitt

In den meisten Spitälern ist es dem Vater erlaubt, im OP mit dabei zu sein. Nach dem Kaiserschnitt wird die frischgebackene Mutter etwa zwei Stunden im Aufwachzimmer überwacht. Jetzt kann das erste Entstehen der Mutter/Vater-Kind-Beziehung stattfinden. 

Erneute Schwangerschaft nach einem Kaiserschnitt
Ein Kaiserschnitt kann prinzipiell mehrfach durchgeführt werden. Andererseits können Frauen auch nach einem Kaiserschnitt bei späteren Schwangerschaften ihre Kinder auf normalem Weg bekommen. Eine seltene aber gefürchtete Komplikation ist in diesem Fall die Uterusruptur, also der Gebärmutterriss.

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Betreuung nach der Geburt

Auch nach der Geburt ist eine ärztliche Nachsorge notwendig.

Nach der Geburt beginnt die Zeit des sogenannten Wochenbettes. Während dieser Phase bildet sich die Gebärmutter zurück, es kommt zu hormonellen Umstellungen und es beginnt die Phase des Stillens.

Die ärztliche Kontrolle in dieser Phase umfasst:

  • die Begleitung der körperlichen Umstellungs- und Heilungsprozesse
  • die Beobachtung des allgemeinen Gesundheitszustandes der Mutter
  • Beobachtung der Rückbildungsprozesse
  • Kontrolle der Wundheilung bei evtl. Kaiserschnitt, Dammschnitt, Dammriss.

Haben Sie in einem Spital entbunden und bleiben dort einige Tage, werden Krankenschwestern und Hebammen mit Ihnen das richtige Stillen üben. Wenn es sich um Ihr erstes Kind handelt, können Sie mit Unterstützung lernen, wie Ihr Kind gepflegt wird. Sie werden also das Wickeln, Baden und Anziehen üben. Der Kinderarzt untersucht Ihr Kind regelmäßig.

Haben Sie ambulant entbunden, können Sie diese Hilfe durch eine Hebamme selbstverständlich auch zu Hause erhalten.

Zur Kräftigung der Beckenbodenmuskulatur sollten Sie unter spezieller Anleitung eine Rückbildungs- und Beckenbodengymnastik machen, um einer späteren Senkung der Gebärmutter vorzubeugen.



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Schwangerschaft

Schwangerschaft

Untenstehend können Sie sich über unser Leistungsangebot während der Schwangerschaftsbetreuung informieren.

Allgemeine Vorsorgeuntersuchungen

Vorsorgeuntersuchungen: vom Anfang der Schwangerschaft bis zum Geburtstermin

    • Allgemeinuntersuchung (Herz, Lunge, Leber, Niere usw.)
    • Gewichtskontrolle
    • Untersuchung auf Ödeme oder Krampfadern
    • Urinuntersuchung auf Zucker, Eiweiss, Nitrit oder Blut
    • Blutdruckmessung
    • Messung der Anzahl der roten Blutkörperchen
    • Bestimmung der Blutgruppe und des Rhesusfaktors
    • Antikörper- Suchtest (dazu: Rhesusfaktorinkompatibilität)
    • Röteln- HAH- Test
    • Lues- Suchreaktion = LSR (Syphillis- Test)
    • Hepatitis B
    • Chlamydien- Nachweis
    • und eventuell ein HIV- Test. 

  • Bei den Untersuchungen werden weiterhin regelmäßig

    • die Lage des Kindes festgestellt
    • der Bauchumfang gemessen
    • die kindlichen Herztöne überprüft (CTG)
    • das Wachstum der Gebärmutter kontrolliert
    • und ggf. eine vaginale Untersuchung durchgeführt.
  • Darüberhinaus:
    Vorbereitung auf die Geburt und das Stillen,
    Wahl des Geburtsortes
    Betreuung im Wochenbett.
    Manche Frauen möchten während der Schwangerschaft außerhalb der ärztlichen Kontrollen lieber von einer Hebamme betreut werden. Dazu bieten wir in unserer Praxis eine Hebammensprechstunde an.

  • Ultraschall

    • Erstes Screening in der 9. bis 12. SSW
      Aus der Größe des Embryos errechnet der Frauenarzt Alter und Geburtstermin des Kindes. Er kann schon jetzt im Ultraschall sehen, ob Mehrlinge unterwegs sind.
    • Zweites Screening in der 19. bis 22. SSW
      Auf dem Ultraschall ist zu sehen, ob alle Organe gut angelegt sind und sich der Embryo normal entwickelt. Auch wo die Plazenta sitzt, lässt sich nun erkennen.
    • Drittes Screening in der 29. bis 32. SSW
      Es wird das Wachstum des Ungeborenen, die Funktion seiner inneren Organe und der Plazenta kontrolliert. Die Fruchtwassermenge wird bestimmt.
    • Es ist außerdem möglich, 3-D-Ultraschallbilder von dem ungeborenen Kind anzufertigen. Diese werden allerdings nicht von der Krankenkasse bezahlt.
    • CTG
      Der Cardiotokograph (CTG) ist ein sogenannter Herzton- Wehenschreiber. Er zeichnet die Wehen und die Herzaktion des Fötus auf. 
    • Verhaltensempfehlungen
    • Ernährung

  • Impfschutz

    • Schutzimpfungen können ein Risiko für das Kind sein.

    • Auf dringend notwendigen Impfschutz, wie gegen Tetanus oder Tollwut, wird natürlich trotzdem nicht verzichtet. Die bisherigen Erfahrungen haben gezeigt, dass von Totimpfstoffen keine Gefahr für das Kind ausgeht. Ausnahme ist dabei der Cholera- Impfstoff.

  • Hebammensprechstunde
    Die Hebammensprechstunde findet nach Vereinbarung statt.

Pränatale Diagnostik

Um eventuell auftretende Risiken während einer Schwangerschaft rechtzeitig zu erkennen gibt es u.a folgende Untersuchungstechniken zur Diagnosefindung.

  • Früher Fehlbildungsultraschall
    (11+1 – 13+6 SSW) Diese umfassende Ultraschalluntersuchung stellt bereits zu einem frühen Zeitpunkt der Schwangerschaft den Kontakt zu Ihrem Kind her und gibt Auskunft über die Entwicklung und das Bewegungsmuster Ihres Kindes.

  • Ersttrimester-Screening
    (11+1 – 13+6 SSW) Anhand Ihres mütterlichen Alters, Ultraschallparametern Ihres Kindes und einer Hormonuntersuchung Ihres mütterlichen Blutes ermitteln wir Ihr persönliches Risiko einer kindlichen Chromosomenstörung (Trisomie 13, 18, 21). 

  • Präeklampsie-Screening
    (11+1 – 13+6 SSW) Im Rahmen des Ersttrimester-Screenings kann zusätzlich eine Risikoabschätzung hinsichtlich der späteren Entwicklung einer Schwangerschaftsvergiftung (Präeklampsie) und Mutterkuchen-Unterfunktion (kindliche Wachstumsstörung) durchgeführt werden.

  • Nicht-invasiver Pränatal-Test
    (bis 12. SSW) Durch die kindliche Erbgutanalyse aus dem mütterlichen Blut (NIPT) können bereits  Chromosomenstörungen nachgewiesen werden. Ein hoher Anteil der Fälle mit Trisomien 13, 18 und 21, sowie Störungen im der Geschlechtschromosomen können damit nachgewiesen werden. Die Analyse kindlichen Erbgutes aus mütterlichem Blut stellt derzeit eine Ergänzung des Erstrimester-Screenings dar . 

  • 3D / 4D Ultraschall
    Bewegungsabläufe werden in nahezu fotorealistischer Weise dargestellt und auf Wunsch festgehalten (pauschal 300 CHF).

    Bitte bringen Sie das Merkblatt bzw. die Aufklärung Ihrer Untersuchung ausgedruckt und ausgefüllt/unterschrieben zu Ihrem Termin mit.

  • Humangenetische Beratung
    Die genetische Beratung informiert über die Risiken einer Erbkrankheit, die Folgen, die Wahrscheinlichkeit ihres Verlaufes und über deren Weitergabe sowie Präventionsmöglichkeiten.

  • Invasive Techniken
    Es handelt sich um eine Punktion des Mutterkuchens oder des Fruchtwassers um das kindliche Erbgut zu untersuchen.

  • Fetale Echokardiographie
    (ab 15. SSW) Die fetale Echokardiographie ist die spezielle Ultraschalluntersuchung des Herzens. Die pränatale Diagnose angeborener Herzfehler kann die Startchancen ins Leben,  deutlich verbessern.

  • Weiterführender Ultraschall
    (20.-22.SSW) Der weiterführende Ultraschall bietet die Möglichkeit den Fötus ohne Nebenwirkungen eingehend zu beurteilen. 

  • Spezielle Fehlbildungsdiagnostik / Organultraschall
    (20. – 23. SSW) In dieser hochauflösenden Ultraschalluntersuchung können eine Vielzahl fetaler Entwicklungsstörungen und Organfehlbildungen diagnostiziert werden, die in der Frühschwangerschaft zum Teil noch nicht erkannt oder abschließend beurteilt werden können. 

  • Dopplersonographie
    (ab 24. SSW) Die Dopplersonographie ist ein spezielles Ultraschallverfahren, das dem Untersucher die Einschätzung der kindlichen Versorgung im Mutterleib ermöglicht.

Häufige Fragen

Hier beantworten wir häufig gestellte Fragen

  • Wann kann ich den Geburtstermin errechnen?

    Hauptsächlich an den Angaben über den Termin der letzten Menstruation orientiert sich die Berechnung des voraussichtlichen Geburtstermins.

    Aus dem Termin der letzten Menstruation ergibt sich eine Schwangerschaftsdauer post menstruationem von 280-282 Tagen. Bei einem regelmäßigen 28-tägigen Zyklus errechnet sich der Geburtstermin wie folgt:
    Geburtstermin = Datum der letzten Menstruation + 7 Tage – 3 Monate.

    Bei regelmäßig verkürztem oder verlängertem Zyklus, muss der so errechnete Termin korrigiert werden, da der Eisprung dann nicht wie bei einem regelmäßigem Zyklus am 14. Tag erfolgt. Es müssen also so viele Tage abgezogen oder dazugerechnet werden, wie der jeweilige Zyklus vom 28tägigen Idealzyklus abweicht.

    Wenn der Tag der Befruchtung nicht errechnet werden kann, weil der Zyklus z.B. sehr unregelmäßig ist, kann nur ein Vermutungstermin errechnet werden. Dieser sollte dem frühestmöglichen Termin entsprechen und mehrfach überprüft und evtl. korrigiert werden. Ermöglicht wird dies durch eine Ultraschalluntersuchung zwischen etwa der 7. bis zur 11. SSW. In dieser Zeit kann durch Messung der Scheitel-Steiß-Länge des Kindes mit einer Genauigkeit von plus/minus 4 Tagen der Tag errechnet werden, an dem es gezeugt wurde.

    Die Berechnung des Geburtstermins ist natürlich vor allem für die werdenden Eltern spannend. Verständlich, dass sie wissen möchten, wann ihr Kind auf die Welt kommen wird. Aber auch für die Einteilung der Schwangerschaftswochen ist die Berechnung wichtig, damit alle Vorsorgeuntersuchungen termingerecht durchgeführt werden können.

  • Ist unser Kind gesund? Bekommt es die Nase von Mama, die Augen von Papa?

    Faszination Leben
    Ultraschall- Untersuchungen sind heute ein fester Bestandteil Ihrer Schwangerschaftsvorsorge. Die neuen wegweisenden 3D/4D- Ultraschallsysteme bieten Ihnen nun darüber hinaus ein ganz besonderes unvergessliches Erlebnis:
    Lassen Sie sich von einzigartigen 3D- Bildern Ihres Kindes begeistern.
    Bewegungsabläufe werden in nahezu fotorealistischer Weise dargestellt und auf Wunsch festgehalten.
    Verfolgen Sie mit Spannung, wie das Ungeborene gähnt oder am Daumen lutscht!
    Alles natürlich vollkommen risikolos für Sie und Ihr Kind!

    Voraussetzungen und Zeitpunkt des Ultraschalls
    Die Qualität der Aufnahmen hängt massgeblich von der kindlichen Lage und vom Fruchtwassergehalt ab: Um schöne Bilder zu erzielen, ist es absolut notwendig, dass vor der zu untersuchenden Körperregion ausreichend Fruchtwasser liegt, ansonsten ist das Ultraschallgerät nicht in der Lage, die Körperkonturen zu berechnen und zu zeichnen.
    Ein geeigneter Zeitpunkt ist die 12.-14. Schwangerschaftswoche für 3D Bilder, die das Kind ganz darstellen können oder ab der 24.-26. Woche für Detailaufnahmen von Gesicht oder anderen Körperteilen.
    Je nach kindlicher Lage sind ca. bei der 20. Schwangerschaftswoche auch sehr schöne bewegte 4D- Bildersequenzen möglich (ähnlich einem Film).

    Kosten
    Eine 3D/4D-Ultraschalluntersuchung ist keine Pflichtleistung der Krankenkasse und muss deshalb selbst bezahlt werden. 

  • Muss ich jetzt für zwei essen? Welche Nährstoffe braucht mein Körper ganz besonders?

    Nicht für zwei- sondern richtig essen

    Während der Schwangerschaft nimmt eine Frau in der Regel zwischen 9 und 18 kg zu. Diese Zunahme setzt sich zusammen aus Körperwasser, dem Gewicht des Fötus, des Fruchtwassers, der Plazenta und des vergrößerten Uterus. Es werden außerdem zusätzliche Fettdepots von ein bis zwei Kilo angelegt, die als Energiespeicher für die Stillzeit dienen.

    Eine schwangere Frau hat einen veränderten Nährstoffbedarf. Um einen ungestörten Schwangerschaftsverlauf zu gewährleisten, ist die Ernährung diesem Nährstoffbedarf anzupassen. Etwa ab dem 4. Monat benötigt die Schwangere etwa 255 kcal zusätzlich pro Tag aufgrund des Wachstums des Fötus und der Plazenta. Da der Nährstoffbedarf höher ist, als der Energiebedarf, sollten Lebensmittel mit einer hohen Nährstoffdichte und einem niedrigen Energiegehalt bevorzugt werden. Wichtig sind dabei frisches Obst und Gemüse, magere Milch und Milch- sowie Vollkornprodukte.

    Einige Tipps
    Gegen die morgendliche Übelkeit vor dem Aufstehen eine kleine Mahlzeit essen
    Mehrere kleine Mahlzeiten am Tag beugen Heißhungerattacken vor.
    Magnesium, z.B. in Form von Brausetabletten, hilft gegen Wadenkrämpfe. Das Essen von Nüssen, insbesondere Mandeln, hilft gegen Sodbrennen.
    Bei Flüssigkeitsablagerungen im Gewebe nicht etwa weniger trinken, lieber die Kochsalzzufuhr etwas einschränken.
    Kohlenhydrate
    Besonders gut für den Kohlenhydratanteil eignen sich Vollkornprodukte, da sie einen hohen Ballaststoffgehalt aufweisen und somit eine schwangerschaftsbedingte Verstopfung verhindern oder lindern können. Wichtig ist zusätzlich eine reichliche Flüssigkeitszufuhr, damit die Ballaststoffe aufquellen können und somit die Verdauung beschleunigen.

    Eiweiß
    Da Eiweiß für den Aufbau von Körpersubstanz benötigt wird, ist der Bedarf während der Schwangerschaft erhöht. Es empfiehlt sich ab dem 4. Monat eine Proteinzufuhr von 1,3 g Eiweiß pro kg Körpergewicht. Gut ist eine Kombination von tierischem mit pflanzlichem Eiweiß, da tierisches Eiweiß zwar hochwertiger ist, als pflanzliches Eiweiß, aber meist einen hohen Fettgehalt aufweist.

    Fett
    Der Fettbedarf ist während der Schwangerschaft nicht erhöht. Es sollte aber auf eine ausreichende Zufuhr von Linolsäure geachtet werden, welche vor allem in pflanzlichen Ölen enthalten ist. Die Reduktion von tierischen Fetten wirkt sich außerdem günstig auf erhöhte Blutfettwerte aus.

    Folsäure
    Folsäure besitzt eine besondere Bedeutung bei der Prävention von Neuralrohrdefekten (z.B. offener Rücken). Durch eine zusätzliche Gabe von Folsäure kann das Risiko dieser Krankheit um 60-75% reduziert werden. Da der Verschluss des Neuralrohrs bereits in der 6. bis 8. Woche abgeschlossen ist, empfiehlt es sich, bei geplanten Schwangerschaften, bereits vor der Empfängnis die Zufuhr von Folsäure zu erhöhen. Besonders reich an Folsäure sind Grünkohl, Rosenkohl, Blumenkohl, Spinat und Eigelb. Eine zusätzliche medikamentöse Unterstützung ist außerdem möglich.

    Vitamin B
    Der Bedarf an Vitaminen der B-Gruppe ist meistens leicht erhöht. Hier empfehlen sich insbesondere Vollkornprodukte, Milch, Bierhefe, Fisch, Fleisch und einige Gemüsesorten.

    Vitamin A / Beta-Carotin
    Obwohl der Bedarf von Vitamin A leicht erhöht ist, kann eine zu hohe Aufnahme dieses Vitamins zu Missbildungen des Säuglings führen. Die empfohlene Höhe der täglichen Zufuhr beträgt 0,8 mg. Bei der Zufuhr von Provitamin A (Beta-Carotin) besteht nicht die Gefahr einer Überdosierung. Dies kommt in allen gelb-orangen Gemüsen vor, insbesondere in der Karotte. Das Provitamin A findet man reichhaltig in Spinat, Fenchel, Lauch, Broccoli, Chicoree und Mangold.

    Eisen
    Obwohl in der Schwangerschaft die Eisenresorption erhöht ist und das Menstruationsblut wegfällt, entwickeln viele Frauen in der Spätschwangerschaft eine Eisenmangelanämie. Eisenreich sind vor allem tierische Produkte.

    Jod
    Während der Schwangerschaft besteht ein erhöhter Jodbedarf. Dieser kann durch den regelmäßigen Verzehr, zweimal die Woche, von Seefisch wie z.B. Kabeljau und Scholle gedeckt werden. Ist dies nicht möglich, kann im gesamten Zeitraum der Schwangerschaft Jod in medikamentöser Weise eingenommen werden.

  • Für wen ist die Pränataldiagnostik sinnvoll?

    Die Pränatalmedizin beschäftigt sich schwerpunktmässig mit der Entwicklung und dem Gesundheitszustand des ungeborenen Kindes. Die Untersuchungen dienen dem Ausschluss oder der Erkennung von Fehlbildungen und Entwicklungsstörungen des ungeborenen Kindes.

    Die eingesetzten Methoden richten sich nach Ihrer Schwangerschaftswoche, Alter, familiären Vorbelastung und/oder auffälligem Ultraschallbefund. Zur Pränatalmedizin gehören neben Diagnostik und Beratung auch vorgeburtliche Behandlungsmassnahmen. Therapien die möglicherweise notwendig sind, können vor der Entbindung erheblich besser geplant werden. Das betrifft auch Gespräche mit Ärzten, die das Kind nach der Geburt weiter behandeln werden.

  • Sollten Frauen über 40 Kinder bekommen?

    Frauen über vierzig Jahre können genauso gut Kinder bekommen wie Frauen unter vierzig. Sie haben nur ein höheres Risiko beispielsweise ein Kind mit einer Trisomie 21 - die Ursache für ein Down-Syndrom - zu bekommen. Die Prognose bei einer gesunden 40-Jährigen ist nicht schlechter als bei einer jüngeren Frau, sofern sich nach einer pränatalmedizinischen Untersuchung herausgestellt hat, dass das Kind gesund ist. Jede Frau über vierzig Jahre, die schwanger werden möchte, sollte sich über die Risiken und über die Untersuchungsmöglichkeiten die es gibt, informieren. Die Eltern müssen dann entscheiden, wie viel Sicherheit sie wünschen.

  • Was bedeitet Rhesusfaktorinkompatibilität?

    Ist die Mutter Rhesusfaktor- negativ, das Kind hat aber einen positiven Rhesusfaktor, kann es zu Komplikationen kommen. Durch eine bestimmte Behandlung kann dieses Risiko ausgeschlossen werden.Von einer Rh- Inkompatibilität spricht man, wenn die Mutter Rh-negativ und das Kind Rh-positiv ist.
    Da es wesentlich weniger Menschen mit dem Rh-negativ gibt (etwa 15 % der europäischen Bevölkerung), ist nur bei etwa 13 % der Partnerschaften der Mann Rh-positiv und die Frau Rh-negativ. Nur in dieser Konstellation kann es zur Geburt eines Rh-positiven Kindes bei einer Rh-negativen Mutter kommen, da der Rh-positiv dominant vererbt wird.

    Nicht jedes Kind dieser Paare ist Rh-positiv. Ist der Mann heterozygot Rh-positiv, und das sind etwa 57 % der Männer mit Rh-positiv, können von diesen Paaren auch Rh-negative Kinder erwartet werden.

    Durch eine Rh-Inkompatibilität zwischen Mutter und Fetus kann insbesondere ein Risiko für das Kind entstehen.

    Heterozytogie
    Heterozygotie bedeutet Mischerbigkeit in Bezug auf Erbanlagen. Das heißt in diesem Zusammenhang, dass der Vater die Erbanlagen für Rh-positiv aber auch Rh-negativ geerbt hat. Er selber ist Rh-positiv, weil dieses dominant gegenüber Rh-negativ ist. Da er aber für beide Rhesusfaktoren die Erbanlagen besitzt, kann er auch beide weitervererben.
    Das erste Rh-positive Kind einer Rh-negativen Mutter ist von der Rh-Inkompatibilität nicht betroffen.
    Eine Rh-Inkompatibilität ist nur gefährlich, wenn die Mutter bereits Antikörper gegen die roten Blutkörperchen des Kindes gebildet hat. Das Kind würde dann vom Körper der Mutter als Fremdkörper behandelt werden, er würde versuchen, das Kind abzustoßen. Dies kann aber nur geschehen, wenn der Blutkreislauf der Mutter mit den roten Blutkörperchen des Kindes in Berührung kommt. Der Übergang Rh-positiver kindlicher Erythrozyten (roter Blutkörperchen) auf die Rh-negative Mutter ist vor allem bei einer Entbindung möglich. Die Mutter bildet dann Antikörper gegen das Rh-Merkmal der eingedrungenen kindlichen Erythrozyten. Da die Bildung von Antikörpern 1-3 Monate Zeit in Anspruch nimmt, wird das erste Rh-positive Kind nicht durch die Inkompatibilität betroffen. Dieses erste Kind einer Mutter wird üblicherweise also gesund geboren.

    Das zweite und weitere Rh-positive Kinder einer Rh-negativen Mutter können, müssen aber nicht erkranken.
    Bei der nächsten Schwangerschaft der Mutter kann es nun frühzeitig zu einem Übergang der vorhandenen Antikörper auf das Kind kommen, wenn dieses wiederum Rh-positiv ist. Dies führt dann zu einer Auflösung der roten Blutkörperchen (Hämolyse) und somit zu einer »Blutarmut« (Anämie), also einer Verminderung der roten Blutkörperchen im Blut, womit es gleichzeitig zu einem permanenten Sauerstoffmangel in den Geweben des Fetus (Hypoxie) kommt. Um dies zu verhindern ist eine Bluttransfusion des Kindes nötig, manchmal schon während der Schwangerschaft.

    Eine solche Reaktionskette wird aber nicht zwingend durchlaufen. Die Wahrscheinlichkeit, ein erkranktes Kind zu bekommen, liegt in Partnerschaften, bei denen die Frau Rh-negativ und der Mann Rh-positiv ist, nur bei 5-10 %. Eine Erkrankung des Kindes hängt immer auch von individuellen Gegebenheiten ab. Bei einer schonenden Geburtsleitung ist es möglich, das Eindringen von Erythrozyten des ersten Kindes in den Blutkreislauf der Mutter möglichst gering zu halten.

    Prophylaktische Maßnahmen
    Es gibt einige prophylaktische Maßnahmen, um eine Antikörperbildung bei der Mutter zu verhindern.

    Während der Schwangerschaft wird ein routinemäßig angesetzter Antikörper- Suchtest durchgeführt. Dadurch kann gleich zu Beginn der Schwangerschaft festgestellt werden, ob die Schwangere bereits Antikörper gegen die roten Blutkörperchen des Kindes gebildet hat. Bei einer Rh-negativen Frau, kann dann schon während der Schwangerschaft Anti-D-Immunglobin injiziert werden, um einer Bildung von Antikörpern und einer Abstoßungsreaktion bis zur Geburt vorzubeugen. Diese Immunglobingabe wird auch nach der Geburt durchgeführt, wenn das Kind Rh-positiv ist.


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Wir sind ein engagiertes Team, das Ihnen in allen Bereichen der Gynäkologie und Geburtshilfe zur Seite steht. Wir führen fachärztliche Vorsorgeuntersuchungen durch, begleiten Sie in Ihrer Schwangerschaft und betreuen Sie bei gynäkologischen Erkrankungen.
Unser Leistungsspektrum umfasst darüber hinaus die pränatale Diagnostik sowie gynäkologische chirurgische Eingriffe.Wir bieten Ihnen die Möglichkeit einer umfassenden Versorgung.

Bei uns sind sie nicht nur Patient, sondern in erster Linie Mensch.

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  • Zoje Xhemali

    CEO Frauenarztpraxis Spreitenbach

  • J.F.P. Schüttpelz

    Leitender Facharzt - FMH für Gynäkologie & Geburtshilfe

  • Dr. Alexandra Vastag

    FMH für Gynäkologie & Geburtshilfe

  • Nadin Lehner

    Praxisleiterin

  • Elizabeta Uruqi

    MPA

  • Dafina Kastrati

    Front- und Backoffice

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